Christian Christoph von Clam-Gallas *1. 9. 1771 - +21. 8. 1838

EIN MANN ZWISCHEN EPOCHEN.
ZU DEN ERGEBNISSEN DES STUDENTENPROJEKTES

Milan Svoboda

Das Wirken und die Tätigkeit des Grafen Christian Christoph von Clam-Gallas ist bisher auf den verschiedenen Baudenkmäler in seiner nordböhmischen Domäne sichtbar: umgebaute Schlösser, reparierte Herrschaftssitze oder Kurgebäude bleiben als stumme Zeugen seiner Mühe und Schutz seiner damaligen Herrschaften zwischen den Jahren 1805, als er die Güter seines Vaters Christian Philipp geerbt hat, bis zu seinem Tode im Jahre 1838. Christian Christophs kulturelle Interessen zeigen einen gebildeten, kultivierten Mann, der die Ausbildung seiner Untertanen, das Lesen der guten Literatur, spielen der schönen Musik, das Theaterleben unterstützt hat. Seine Porträts zeigen zwar einen Aristokrat, seine Orden sollen auf seine Verdienste aufmerksam machen. In seinem kulturellen Erbe kann man gesellschaftliche Veränderungen sehen, die in der Ära zwischen der Regierung der römischen Kaiserin Maria Theresia bis zum österreichischen Kaiser Ferdinand V. stattgefunden sind...
 
Voller Text finden sie in der Anlage.